Donnerstag, 29. Januar 2015

Zeig her deine Tasse...

... und ich sag dir, wer du bist. Was mich angeht, ist die Wahl meiner favorisierten Tassen, die ich derzeit täglich in Betrieb habe, doch sehr aussagekräftig...

Sonntag, 25. Januar 2015

Dienstag, 20. Januar 2015

Harter Tobak...

Habe neulich entsetzt festgestellt, dass man mir derzeit beinahe alles verkaufen kann. Gesunde Chips, fliegende Pferde oder aktuell: Shampoo mit Magnet-Technologie. Und was kann das Zaubermittelchen? Das im Wasser enthaltene Kupfer neutralisieren, heißt es, und das wäre wünschenswert, weil Kupfer die Haare mit der Zeit brüchig und porös macht. So habe ich es gelesen - in einer Zeitschrift. Gut. Es kam, wie es kommen muss: Das Shampoo ist weder besser noch schlechter als andere. Nebenbei bemerkt bescherte mir dieser Kupferbericht jedoch ein Aha-Erlebnis. Denn hätte ich, manchmal Mrs Arroganz in Person, je damit gerechnet, aus ner Frauenzeitschrift nochmal wirklich interessanten Input mitnehmen zu können? Nein.

Sonntag, 18. Januar 2015

Man kann nicht alles können...

... und ich stelle fest, dass ich keinen Plan habe, wie ich die Kamera halten muss, damit ich das aufs Foto bekomme, was ich auch tatsächlich fotografieren möchte.

Freitag, 16. Januar 2015

Wochenendschnipsel

Es gibt ja vieles, was ich nicht weiß. Aber eines weiß ich: Solange der Bachelor läuft und mir das auch nur irgendwie ins Bewusstein dringt, wird sich der Autopilot einschalten und mir einen zweieinhalbminütigen Clip vorspielen. Danke Carolin, mehr gibt es dazu nicht zu sagen: [Klick].

Außerdem ist es an der Zeit, sich von einem Mann zu trennen.

Montag, 12. Januar 2015

Der Wille kann Schränke versetzen...

Gut, mit Willen alleine ist es nicht getan. Muskelkraft gehört schon auch dazu. Aber im Nachhinein bin ich erstaunt, was frau bewegen kann, wenn sie sich was in den Kopf gesetzt hat. Also ich kann das. Gestern zum Beispiel. Als ich eigentlich nur mal kurz über die Fensterbank wischen wollte, meinen Blick schweifen ließ und feststellte, dass ich dort in der Fensterecke, wo das Grümpel...äh... das Schränkchen mit meinen Papieren und den DVDs steht, gerne den Schreibtisch hätte.

Samstag, 10. Januar 2015

Älterwerden ist scheiße - eine Nachlese

Wie hier bereits erwähnt, wühle ich mich gerade durch diverse Leseproben, die sich mit einem Phänomen beschäftigen, das Männer scheinbar nur wenig tangiert: das Älterwerden. Dass Männer mit dem Älterwerden offenbar weniger Probleme haben, schließe ich daraus, dass sich die Bücher, die sich mit diesem Thema beschäftigen, fast ausschließlich an Frauen wenden. Aber wahrscheinlich muss der Mann, der ernsthaft glaubt, dass die Tatsache, dass er zu spät gegessen hat und er infolgedessen aufgrund seines fortgeschrittenen Alters vier Tage eine Wampe vor sich hergetragen hat, literarisch wertvoll ist, auch erst noch gebacken werden.

Während also in einigen "Älterwerden ist scheiße"-Büchern der Tenor vorherrscht, dass es ab jetzt - ab jetzt beginnt übrigens ab dem 30.Geburtstag - nur noch bergab geht und frau zur wertlosen Schachtel wird, wollen uns andere dazu bringen, noch mal so richtig die Sau rauszulassen. Denn hey, wir sind zwar mindestens 40 - aber alt sind wir noch lange nicht, yay. Hm. Unter uns: Ich befürchte, dass mich die Tatsache, dass ich zu derartigen Büchern gegriffen habe, schlagartig hat altern lassen, also muss ich sie weglassen. Und zwar ganz schnell. Nur gut, dass das nicht wirklich schwer ist und die Lücke schnell geschlossen werden dürfte - zur Not vom Text auf meiner neuen Haarkur, der liest sich amüsanter und ist auch blutdruckfreundlicher. 

Freitag, 9. Januar 2015

Älterwerden ist scheiße...

... irgendwas übers Älterwerden zu lesen, jedoch noch viel mehr. Dank meines Smartphones erkunde ich gerade die spannende Welt der Apps. Natürlich kam ich an der Kin*dle-App nicht vorbei und infolgedessen arbeite ich mich gerade durch verschiedene Leseproben. Um es kurz zu machen: Ein eBook wird für mich nie ein "echtes" Buch ersetzen können. Und: Ich möchte keine Bücher mehr von prominenten oder weniger prominenten Frauen lesen, die mal mehr oder mal weniger tränendrüsig, mal selbstmitleidig oder mal vermeintlich supiwitzig erzählen, wie schwer es ist, in dieser Welt in Würde zu altern.  Warum möchte ich das nicht lesen? Dadurch, dass mir eine Promi-Ursel erzählt, wie schwer das für sie ist, wird’s für mich nicht leichter und nein, das Geseiere liest sich auch nicht besser, wenn dem Ganzen eine pseudowitzige Note verpasst wurde, denn die Verzweiflung und der Frust schreien trotzdem aus jeder Zeile.

Ich will das nicht lesen, denn was geschieht, wenn man an eine Sache total voreingenommen rangeht oder sich ihr mit einer Einstellung nähert, die … na sagen wir mal… so negativ ist, dass Lord Voldemort daneben wie ein Glücksbärchi erscheint? Richtig. Es wird zur Katastrophe und im Sinne der self-fulfilling prophecy wäre ich ein Vollidiot, zöge ich  mir so was freiwillig rein. Literarische Ergüsse dieser Art sind zwischen Buchdeckel gepresstes Gift, das langsam und schleichend jeglichen Optimismus zersetzt und einem mit fortschreitendem Verlauf mindestens ein paar graue Haare und Frustfalten beschert sowie den Verlust jeglicher Gelassenheit nach sich zieht. Genau das sind aber einige der entscheidenden Vorzüge, mit denen ich irgendwann zu punkten gedenke - also mit Optimismus und Gelassenheit, weil Pfirsichteint und Knackarsch leider aus sind.  Es ist nicht so, dass ich den beiden nicht hinterhertrauere ...ähm… trauern würde, aber ich kann es nicht ändern und Reisende dieses Kalibers sind nicht aufzuhalten.

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